Polynukleotide sind lange Ketten aus gereinigten DNA-Fragmenten, die in meiner Praxis aus hochreiner Lachs-DNA gewonnen werden. Sie sind biokompatibel zum menschlichen Gewebe und werden in feinen Injektionen direkt unter die Haut eingebracht.
Dort wirken sie nicht aufpolsternd, sondern regenerativ: Sie regen die körpereigenen Fibroblasten an, vermehrt Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure zu produzieren. Die Hautqualität verbessert sich von innen heraus – die Haut wird widerstandsfähiger, elastischer und feuchter, ohne dass Volumen aufgebaut wird.
Der Unterschied zu Hyaluronsäure
Hyaluronsäure polstert auf und schafft Volumen. Polynukleotide regenerieren die Hautstruktur selbst. Sie sind keine Konkurrenz, sondern ergänzen sich – Polynukleotide eignen sich besonders für Bereiche, in denen Volumen nicht gewünscht ist: das Unterlid, dünne Haut am Hals oder fahle Wangen.
Erste Effekte werden meist nach vier bis sechs Wochen sichtbar, das Ergebnis baut sich über mehrere Sitzungen hinweg auf. Die Wirkung hält in der Regel sechs bis zwölf Monate an.