Hautanalyse im Schönheitssalon Tina Groß – Ästhetische Medizin & Kosmetik
Hautprofil-Analyse — Online & unverbindlich

Welche Behandlung deine Haut wirklich braucht.

Die meisten Empfehlungen im Kosmetikmarkt richten sich nach Trends. Wir gehen den umgekehrten Weg: 18 Fragen zu Barriere, Reaktivität, Pigment und Struktur deiner Haut – daraus entsteht ein Hautprofil, das zeigt, welche Verfahren fachlich zu dir passen und welche nicht.

4 AchsenHautprofil
18 Fragenca. 4 Minuten
SofortErgebnis ohne E-Mail
Was du erhältst

Dein persönliches Hautprofil in vier Minuten

  • Dein Hautprofil auf vier Achsen: Feuchtigkeit, Reaktivität, Pigment, Struktur
  • Dein Hauttyp nach Fitzpatrick – die Grundlage jeder Laserplanung
  • Priorisierte Behandlungsvorschläge mit Begründung
  • Sicherheits-Check: was vor einer Behandlung abgeklärt gehört
Hautprofil startenOhne Anmeldung. Ergebnis direkt am Bildschirm.

Auf dermatologischer Systematik aufgebaut

Fitzpatrick-Hauttypen, Photoaging-Grade nach Glogau, Vier-Achsen-Hautprofil

Mit Sicherheits-Check

Acht Kriterien, die vor jeder Laser- oder Needling-Behandlung geklärt gehören

Auswertung im Browser

Deine Angaben werden lokal berechnet und erst mit dem Absenden übermittelt

Orientierung, keine Diagnose

Die fachliche Beurteilung erfolgt persönlich – mit Observ®-Hautanalyse vor Ort

Die Grundlage

Haut ist kein Typ. Haut ist ein Zusammenspiel.

„Trocken", „fettig", „Mischhaut" – diese drei Kategorien stammen aus den 1930er-Jahren und beschreiben genau einen einzigen Faktor: die Talgproduktion. Sie sagen nichts darüber aus, wie reaktiv deine Haut ist, wie sie Pigment bildet oder wie stabil ihr Kollagengerüst ist. Genau diese Faktoren entscheiden aber, welche Behandlung sinnvoll ist – und welche deiner Haut schaden kann.

Deshalb betrachten wir vier voneinander unabhängige Achsen. Eine Haut kann gleichzeitig ölig und extrem empfindlich sein. Sie kann straff sein und trotzdem stark zu Pigmentflecken neigen. Erst die Kombination ergibt ein Behandlungsprofil statt eines Etiketts.

01Feuchtigkeit & Barriere

Talgproduktion und Hautbarriere bestimmen den transepidermalen Wasserverlust. Eine gestörte Barriere reagiert auf jede Behandlung anders als eine intakte – und braucht Vorbereitung, bevor überhaupt gelasert wird.

02Reaktivität

Neigt deine Haut zu Entzündung, Rötung oder Rosacea? Reaktive Haut braucht niedrigere Energien, längere Intervalle und eine andere Nachsorge. Diese Achse entscheidet über die Intensität, nicht über das Verfahren.

03Pigmentverhalten

Melanozyten reagieren individuell auf Reize. Wer nach einem Pickel monatelang einen dunklen Fleck behält, neigt zu postinflammatorischer Hyperpigmentierung – ein zentrales Ausschlusskriterium für zu aggressive Verfahren.

04Struktur & Kollagen

Ab etwa Mitte 20 nimmt der Kollagengehalt der Dermis jährlich messbar ab; in den Jahren nach der Menopause beschleunigt sich dieser Prozess deutlich. Straffheit, Faltentiefe und Narbenbild bilden zusammen den Grad der Hautalterung ab.

Warum Fitzpatrick zuerst kommt

Der Hauttyp bestimmt, was sicher ist.

Die Fitzpatrick-Skala (Harvard, 1975) klassifiziert Haut nach ihrer Reaktion auf UV-Strahlung in sechs Typen. Für eine Laserpraxis ist sie kein kosmetisches Detail, sondern das erste Sicherheitskriterium: Je mehr Melanin in der Epidermis liegt, desto mehr Laserenergie wird bereits an der Oberfläche absorbiert – und desto höher ist das Risiko einer Pigmentverschiebung nach der Behandlung.

Bei höheren Fitzpatrick-Typen sind deshalb chromophor-unabhängige Verfahren wie Radiofrequenz-Needling oft die sicherere Wahl gegenüber pigmentaffinen Lasern. Umgekehrt können sehr helle Hauttypen von fraktionierten Laserverfahren besonders profitieren. Genau diese Logik bildet die Auswertung ab.

Der zweite Faktor ist die Ursache: Sichtbare Gesichtsalterung ist überwiegend extrinsisch – in einer viel zitierten Untersuchung von Flament et al. (2013, 298 Probandinnen) wurden rund 80 % der sichtbaren Alterungszeichen der UV-Exposition zugeschrieben. Das ist die gute Nachricht: Der größte Hebel ist beeinflussbar. Deshalb fragt die Analyse auch nach deinem Sonnenschutzverhalten.

Methodik der Analyse
Fragen18, davon 1 Sicherheits-Check
Auswertungsachsen4 (unabhängig gewichtet)
Hauttyp-KlassifikationFitzpatrick I–VI
Alterungs-EinordnungPhotoaging-Grad I–IV (Glogau)
Sicherheitskriterien8 Kontraindikationen
DatenverarbeitungVollständig im Browser
Bearbeitungszeitca. 4 Minuten

Fachliche Bezugssysteme: Fitzpatrick TB, Arch Dermatol 1988 · Glogau RG, Klassifikation der Photoalterung 1994 · Baumann L, Dermatol Clin 2008 (Vier-Parameter-Systematik der Hauttypisierung) · Flament F et al., Clin Cosmet Investig Dermatol 2013. Diese Quellen bilden die fachliche Grundlage unserer Systematik; das Ergebnis ist eine Selbsteinschätzung und ersetzt keine Untersuchung.

Die Hautprofil-Analyse

18 Fragen. Ein klares Bild deiner Haut.

Antworte so, wie deine Haut sich im Alltag verhält – nicht so, wie sie sein sollte. Je ehrlicher die Einschätzung, desto belastbarer das Ergebnis.

HauttypFrage 1 von 18
Beratung anfragen

Dein Profil, besprochen mit einem Menschen

Ein Fragebogen kann deine Haut nicht sehen und nicht tasten. Deshalb ist der nächste Schritt ein Termin: 30 Minuten, Observ®-Hautanalyse, offene Einschätzung – auch dann, wenn die Antwort lautet, dass du derzeit keine Behandlung brauchst.

Häufige Fragen

Was die Hautprofil-Analyse leistet – und was nicht

Ist das eine Diagnose?+

Nein. Die Analyse wertet ausschließlich deine eigenen Angaben aus. Sie ordnet diese in etablierte Systematiken ein und leitet daraus eine Empfehlung ab – aber sie kann deine Haut weder sehen noch tasten noch unter Spezialbeleuchtung beurteilen. Eine Diagnose stellen ausschließlich Ärzt:innen. Was wir vor Ort leisten, ist eine fachliche Beurteilung mit der Observ®-Hautanalyse und daraus abgeleitet ein Behandlungsvorschlag.

Auf welcher Grundlage wird ausgewertet?+

Die Auswertung kombiniert drei etablierte Bezugssysteme der Dermatologie: die Fitzpatrick-Klassifikation zur UV-Reaktion der Haut, die Photoaging-Grade nach Glogau zur Einordnung der Hautalterung und eine Vier-Achsen-Betrachtung, wie sie in der Fachliteratur zur Hauttypisierung beschrieben ist. Aus diesen Achsen und den erfassten Einzelbefunden ergibt sich die Priorisierung der Verfahren. Die Gewichtung stammt aus unserer eigenen Praxiserfahrung – sie ist begründet, aber keine klinisch validierte Skala.

Warum wird nach Sonnenbrand, Medikamenten und Schwangerschaft gefragt?+

Weil diese Punkte darüber entscheiden, ob ein Verfahren zum jetzigen Zeitpunkt vertretbar ist. Frisch UV-belastete Haut reagiert auf Laserenergie anders als ungebräunte. Bestimmte Medikamente erhöhen die Lichtempfindlichkeit. In Schwangerschaft und Stillzeit verzichten wir grundsätzlich auf apparative und injektionsbasierte Verfahren. Der Sicherheits-Check ist deshalb kein Beiwerk, sondern der Teil der Analyse, der am meisten schützt.

Warum bekomme ich manchmal keine Laserempfehlung?+

Weil nicht jede Haut Laser braucht – und manche Haut ihn besser nicht bekommt. Bei flächigen Verfärbungen vom Melasma-Typ etwa kann Wärmeeintrag das Bild verschlechtern statt verbessern. Bei stark reaktiver Haut steht zuerst der Barriereaufbau an. Und wenn deine Hautstruktur schlicht stabil ist, wäre eine Behandlung vor allem eines: unnötig. Die Analyse ist so gebaut, dass sie das auch sagt.

Welche Rolle spielt mein Hauttyp nach Fitzpatrick?+

Eine sehr praktische. Je mehr Melanin in der Epidermis liegt, desto mehr Energie wird bereits an der Oberfläche absorbiert – das verändert sowohl die Wirkung als auch das Risikoprofil pigmentaffiner Laser. Bei höheren Hauttypen rücken deshalb Verfahren in den Vordergrund, die nicht über Pigment als Zielstruktur arbeiten, etwa Radiofrequenz. Diese Logik ist in der Auswertung hinterlegt.

Was passiert mit meinen Angaben?+

Die Berechnung läuft vollständig in deinem Browser. Solange du das Formular nicht absendest, verlassen deine Antworten dein Gerät nicht. Erst wenn du das Ergebnis in die Beratungsanfrage übernehmen und absenden, wird eine Zusammenfassung mit übermittelt – damit wir uns auf deinen Termin vorbereiten können. Es werden keine Einzelantworten gespeichert, wenn du die Seite ohne Absenden verlässt.

Wie oft sollte ich die Analyse wiederholen?+

Ein Hautprofil ist nicht statisch. Hormonelle Veränderungen, eine neue Pflegeroutine, ein Ortswechsel oder ein intensiver Sommer verschieben einzelne Achsen. Eine Wiederholung nach etwa zwölf Monaten ist sinnvoll – oder immer dann, wenn sich deine Haut spürbar anders verhält als zuvor.

Kostet die Analyse etwas?+

Nein, und sie verlangt auch keine E-Mail-Adresse. Du siehst dein Ergebnis direkt am Bildschirm. Ob du daraus eine Terminanfrage machst, entscheidest du danach.

Erst verstehen. Dann behandeln.

Seit 2010 arbeiten wir nach diesem Grundsatz – heute an zwei Standorten. Die Analyse ist der Anfang, das Gespräch der eigentliche Schritt.

Bielefeld: Burgwiese 8
Bad Sassendorf: Wasserstraße 10
WhatsApp+49 151 59005081